Amnesty Protest via Facebook

Via: Pressetext

Shell: 9,8 Billionen Profit
Nigeria: 23 Millionen Menschen trinken vergiftetes Wasser …

Der britisch-niederländische Ölkonzern Shell steht seit Jahrzehnten wegen Umweltverschmutzung im Niger-Delta in der Kritik. Zahlreichen Menschen werden hier die Lebensgrundlagen entzogen. Durch die veralteten Pipelines, die meist ganze Dörfer durchqueren, sickert das Öl teilweise ins Grundwasser und bildet nicht selten riesige Seen. Den gesundheitlichen Schaden der hier angerichtet wird ist für unsere Verhältnisse undenkbar.

Amnesty International geht nun mit ihrer neuesten Werbekampagne weiterhin gegen Shell vor. Hier beschreiten sie nicht gänzlich neue Wege. Zumindest ist schon seit Barack Obama bekannt, dass die Nutzergemeinschaften sozialer Netzwerke wie facebook oder myspace einiges erreichen können. Amnesty UK gibt so die Kampagne gänzlich in die Hände der Konsumenten und möchte über facebook Geld für die Aufklärung gegen den Ölkonzern sammeln. Mit dem gesammelten Geld, werden dann Anzeigen in der britischen Presse gekauft um eine umfassendere Masse aufmerksam zu machen.

Weiter so Amnesty!

Im übrigen wirbt Shell momentan mit einer eigenen Kampagne für ihr sprittsparendes Benzin FuelSave … Ein Schelm, wer Böses dabei denkt !

avatar

Über LuM

Wahrheit „= Eine Fackel, aber eine ungeheure; deswegen suchen wir alle nur blinzelnd so daran vorbei zu kommen, in Furcht sogar, uns zu verbrennen.” Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter

One Kommentar

  • Mai 11, 2010 | Permalink | Antworten

    Weiter so Laztpirate. Keep annoying them! Und immer schön den Finger in die Wunde legen.
    Shout it out loud.

Hinterlasse einen Kommentar

Sag was!

Deine eMail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

nach oben